Freitag, 16. Dezember 2016

Pesto Tannenbaum

Heute ist der Cake Friday mal wieder herzhaft und genau richtig für alle, die ein schnelles, aber festliches Gebäck möchten. Ich hab das irgendwo mal in einer süßen Variante gesehen, kann mich aber nicht mehr erinnern wo.

Der Baum ist aus Blätterteig  und das gehört zu den Dingen, die ich bisher noch fertig einkaufe. Ich habe zwar schon länger vor den Teig mal selber zu machen, aber dazu gekommen bin ich noch nicht.

Für den Tannenbaum braucht man:
2 Rollen Blätterteig
Pesto
1 Ei
Nach Belieben Tomaten, Paprika oder Feta zum Verzieren.

Zunächst rollt man eines der Blätterteigrollen auf und streicht ein Dreieck aus Pesto darauf. Dann legt man die zweite Platte auf und schneidet das Pestodreieck aus (funktioniert am besten mit einem Pizzaschneider).

In der Mitte wird ein Streifen senkrecht stehen gelassenund darum rechts und links gleich große Streifen eingeschnitten und ineinander gedreht. Das Ganze dann noch mit gequirltem Ei bestreichen und wenn man möchte kann man nun noch aus Paprika, Tomaten oder Feta Deko ausschneiden. Ich habe in diesem Fall einen einfachen gelben Paprikastern auf die Spitze gelegt.

Im Backofen bei 180° ca, 15-20 Minuten goldgelb backen.


Freitag, 9. Dezember 2016

Se­ñor Cookie

Ich habe dieses Jahr die Weihnachtsbäckerei leider sehr vernachlässigt und gerade mal eine halbvolle Keksdose hier stehen. Mit die leckersten Kekse aus dieser Dose waren meine "Se­ñor Cookies" oder auch Moustache Cookies.

Darauf gekommen bin ich, als ich eine meiner Keksausstecher in der Hand hielt, nämlich ein Rechteck mit dem man gleichtzeitig ganz viele Tropfen ausstechen kann. Die eignen sich absolut als eine Seite eines Bartes.

Der Keksteig ist recht einfach:

250g Mehl
1/2 TL Backpulver
80g Zucker
1 Ei
125g kalte Butter
30g Kakaopulver
1 EL Milch

Alle Zutaten zu einem Teig kneten und eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Ausgerollt habe ich dann die Tropfenformen ausgestochen. 

Dann habe ich einfach zwei davon am dickeren Ende zusammengeklebt. Dazu am besten ein Schälchen mit Wasser daneben stellen und die Stellen etwas feucht machen. Oder einfach mit Eiweiß zusammenkleben.
Dann noch die spitzen Enden etwas nach oben Formen, damit ein richtig schön geschwungener Schnäuzer erkennbar wird und die Bärte bei 170° ca 15 Minuten in den Backofen.




Freitag, 2. Dezember 2016

Baggerkuchen

Letzte Woche hatte meine Tochter ihren 2. Geburtstag und ich habe ihr als Geburtstagskuchen einen Bagger gebacken. Wir fahren nämlich jeden Morgen auf dem Weg zur Kita an einer großen Baustelle vorbei, auf der mit Hilfe eines riesen Baggers ein Haus abgerissen wird. Und jeden morgen schreit die kleine Dame schon bevor man ihn überhaupt sieht "großer Bagger"!

Beim Stöbern habe ich diese Anleitung gefunden und mich vom Aufbau grob daran gehalten. Allerdings wollte ich den Bagger bei der Arbeit abbilden. Ich habe also einen Schokokuchen als Unterlage gebacken und darauf den Bagger als Nusskuchen gemacht, der mit einem Cream Cheese Frosting eingestrichen ist.

Für den Schokoboden habe ich einen ganz einfachen Schokokuchen im Blech gebacken:

250g Schokolade
100g Vollmilchschokolade
300g Zartbitterschokolade
8 Eier
240g Zucker
100g Mehl
1 Päckchen Backpulver

Die Butter im Topf mit der Schokolade langsam bei schwacher Hitze schmelzen. Die Eier lange in einer Schüssel cremig rühren, den Zucker, einrühren und dann  Mehl und Backpulver und zum Schluss die Schokoladenbutter unterrühren. Im Backblech bei 200°C ca. 25 Minuten backen.

Der Bagger ist aus diesem Nusskuchen geschnitten:

250g weiche Butter
5 getrennte Eier
230g Zucker
150g Mehl
1 Päckchen Backpulver
5 EL Milch
400g gemahlene Haselnüsse

Butter und Zucker schaumig rühren und nach und nach die 5 Eigelbe dazugeben. Dann Mehl und Backpulver unterrühren. Die Milch untermischen und danach die Haselnüsse. Dann das steig geschlagene Eiweiß unterheben. Im Blech bei 200° ca. 50 Minuten backen und nach der Hälfte der Zeit mit einem Backpapier abdecken.

Den Schokokuchen habe ich mit einem Löffel aufgeribbelt und die Krümel zu einem Haufen gestrichen, damit es wirklich nach Baustelle aussieht. Aus dem ausgekühlten Nusskuchen habe ich nach oben genannter Anleitung die Teile geschnitten. Das Fahrerhäuschen war mir zu tief, da habe ich ein zweites Teil aufgelegt und alles auf den Schokoboden gestellt.

Dann habe ich Cream Cheese Frosting zubereitet:

125g Butter
125g (gesiebter) Puderzucker
150g sahniger Frischkäse
Mark einer halben Vanilleschote
2-3 TL Orangensaft

Die Butter lange mit einem Mixer rühren bis sie ganz hell und cremig wird. Dann nach und nach den Puderzucker dazugeben. Dann die Vanille und den Orangensaft einrühren. Dann erst nach und nach den Frischkäse unterrühren. 

Mit der weißen Creme zunächst drei Seiten des Fahrerhäuschen bestreichen. Dann wird das Frosting gelb eingefärbt und der Rest des Baggers eingestrichen und die Ränder der weißen Creme mit Lakritzseilen ausgelegt. 


Der Arm der Schaufel ist aus Kit Kat Single Riegeln. Zwei davon einfach an den Ecken mit Schokolade zusammenkleben und in den Bagger und auf der anderen Seite in die Schaufel stecken. 

Die Teile an den Seiten dann als Räder mit Schokostreuseln bedecken. 







Freitag, 25. November 2016

{Gilmore Girls Synchronkochen} Mallomars

Ich liebe die Gilmore Girls und habe alle Staffeln bereits mehrmals geschaut. Vor einiger Zeit bin ich auf Facebook dann über das #GilmoreGirlsSynchronkochen  vom Rezeptebuch klar, dass ich das unbedingt mitmachen muss. Heute hat außerdem auch noch meine Tochter Geburtstag, weswegen mir eine Folge der dritten Staffel eingefallen ist, in der Rory für Lorelai auf dem Küchentisch die Wörter "Happy Birthday" aus Mallomars legt (das sind Kekse mit Marshmallowcreme und Schokoüberzug).

Die wollte ich nun unbedingt machen, stand aber vor dem Problem, dass ich an besagtem Synchronkochwochenende nicht wirklich Zeit haben werde. Ich habe also ein wenig in den tiefen des Internets gestöbert und hatte folgende Erkenntnisse: Marshmallow Fluff schmeckt wohl so wie die Creme, Es weden einfache Vollkornkekse als Unterlage genutzt und es gibt eine Mallomar-Variante, die mit einer Creme aus dem Saft einer Kirchererbsendose geschlagen wird.

Ich hätte ja viel lieber alles selber gemacht, aber so habe ich einfach die "Bauteile" gekauft und sie zu Hause zusammengesetzt. Besser, als gar nicht dabei zu sein :)

Das größte Problem war das Marshmallow Fluff zu finden. Da wir hier in Bonn aber einen englischen Laden haben, hatte ich mein Fluff dann doch schnell in den Händen. Als Kekse werden Graham Cracker genutzt, die ich zwar nicht kenne, die aber Vollkornkekses sind. Da kann man mit Vollkornbutter Keksen nicht viel falsch machen .

Um die Kekse rund auszuschreiben. Habe ich sie mit einem feuchten Tuch (nicht nass) für 20 Sekunden in die Mikrowelle getan. Danach konnte ich sie mit einem runden Ausstecher ohne Brüche bearbeiten.

Die Fluff Masse war widerspenstiger als gedacht und so habe ich relativ flache Klekse auf die Kekse gemacht. Original Mallomars haben aber eigentlich eine Haube.



Damit ich dann doch etwas selber mache, habe ich dann noch die Kichererbsensaftvariante ausprobiert. Die Kichererbsen habe ich schon am Tag vorher in einem Curry verkocht und habe den Saft aus der Dose dann mit Puderzucker, dem Mark einer Vanilleschote und etwas Weinstein zum Stabilisieren extrem lange aufgeschlagen. 

Die Masse war tatsächlich lecker und gut zu verarbeiten, aber hat sich zum Abend hin dann etwas verflüssigt. Da muss ich wohl mit dem Weinstein noch etwas experimentieren. (Als Baisers ausgebacken  hat das übrigens wunderbar geklappt. Dann 40 Minuten bei 120°C und noch eine Stunde im Ofen mit geschlossener Tür auskühlen.)

Zum Schluss die Mallomars dann noch mit Schokolade überziehen und fertig ist der Keks mit dem Lorelai Geburtstag feiert :)



Es haben natürlich noch viele andere Blogger mitgemacht. Die leckeren Dinge findet ihr hier:

NINAmanie – Brownies
Pfefferbeeren – Asiapfanne
Kleiner Kuriositätenladen – Hähnchen süß-sauer
Cooking World Tour – Poptartes
Chiliblüten – Tortillatorte
Jankes Soulfood – Herzhafte Poptartes
Lecker macht Laune – Meatball und Salami-Pizza
Marlenes Sweet Things – Vanilledonuts
Kochblog Action – Poptartes mit Nutella und Apfelmarmelade
Nur mal kosten – Gebratene Asianudeln
Die Sonntagsköchin – Poptartes Erdnussbutter-Karamell
Naschen mit der Erdbeerqueen – Schokoladen-Erdnuss-Karamelltorte
Nikes Herz tanzt – Donuts Hot Chocolate
The Culinary Pixel – Cherry Danish, Veggie Tacos, Sweet Potatoe Fries und Miss Patty’s Punch
Delicious Stories – Birnen-Speck-Pizza
Uhiesig – Kassler-Wraps und Nachtisch Apple-Crumble
Kleines Kulinarium – Mac ’n‘ Cheese
Dynamite Cakes – Monkey bread mit Zimtbutter
Ein Häppchen Liebe - Kürbispancakes mit Zimtbutter 

Vielen Dank für einen tollen Nachmittag und bis zum nächsten Synchronkochen :)

Dienstag, 22. November 2016

{Cookie Tuesday} Creeper für den Geekolaus

Vor ein paar Tagen habe ich gesehen, dass es bei getdigital eine Geekolaus-Aktion gibt, bei der man sich ein Geschenk ausdenken soll und dafür von getdigital ewas zurück bekommt. Als dann unter den Ideen für Geschenke auch noch selbstgebackene Kekse stand, war mir klar, dass ich da mitmachen muss :)

Es sollten aber nicht irgendwelche Kekse werden. Wenn man statt weiß einfach grün für das Schwarz-Weiß-Gebäck nimmt, hat man genau die richtigen Farben für einen Minecraft Creeper. Man muss due beiden Farben nur im richtigen Muster zusammensetzen.

Mir hätte allerdings im Rezept direkt auffallen können, dass Backpulver enthalten ist. Da ich ja eigentlich nicht möchte, dass die Kekse beim Backen aufgehen, würde ich das nächste Mal lieber normale Mürbeteigplätzchen ohne Backpulver machen. Zumal die mir mit echter Vanille auch besser schmecken.



Ich habe mir ein Bild von einem Creeper ausgedruckt und dann Streifen aus dunklem und grünem Teig passend zusammengelegt. Ich war mir ja bis zum Anschneiden überhaupt nicht sicher, ob das etwas geworden ist, aberes hat tatsächlich geklappt.


Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass sie auch heile beim Geekolaus ankommen. :)

Freitag, 18. November 2016

Geburtstagskuchen für piqd

Der Cake Friday fing ja mit einer wöchentlichen Lieferung ins Taktsoft Büro an. Und auch heute sitzen bei Taktsoft meine besten Kuchenabnehmer. Umso mehr habe ich mich gefreut, als mein Mann mich bat einen Geburtstagskuchen für piqd - eines der Projekte, an denen er arbeitet - zu backen. Zumal ich ja auch zu den aktiven Lesern von piqd gehöre.

Da das Logo von piqd relativ einfach auf Fondant zu bringen ist, habe ich eine Sachertorte mit Fondatschicht gemacht. Nur das Logo war mir dann aber irgendwie zu wenig. Und da ich die Headerbilder der Themenkanäle besonders gerne mag, habe ich mir eine Weile den Kopf zerbrochen, wie ich diese Bilder auf den Fondant bekommen soll.

Eine essbare Variante ist mir leider nicht eingefallen, aber ich habe mich dazu entschieden die Bilder mit dem Laserdrucker auf Papier auszudrucken und dann mit Orangenöl auf eine zweite Schicht Fondant zu transferieren. Die kann man dann zwar nicht mitessen, aber man kann sie super abziehen. Blöderweise war ich schon ziemlich müde, als ich zu diesem Schritt gekommen bin und da habe ich vergessen die Bilder vor dem Druck zu spiegeln.

Die Buchstaben für das Logo habe ich aus dem Fondant ausgeschnitten und damit darunter die Ganache nicht durchscheint, habe ich eine Platte aus blauem Marzipan darunter gelegt. Das wirkt einfach besser, als schokoladenbraun.

Der Transferdruck hat leider nicht so gut geklappt, wie gehofft. Ich habe das einmal mit Lavendelöl auf Stoff probiert und da hat es super funktioniert. Den Fondant konnte ich leider nicht so gut fixieren und zu stark drücken geht auch nciht, deswegen sind die Bilder etwas verlaufen.


Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis trotzdem recht zufrieden. Und die Sachertorte schmeckt ja grundsätzlich super.




Freitag, 11. November 2016

Käsekuchen Brownies

Ich bin ja mit diesen Brownies gar nicht zufrieden. Man kann sie essen, klar, aber leider waren sie etwas trocken und auch geschmacklich noch nicht das, was ich im Kopf hatte. Da werde ich sicher nochmal etwas herumexperimentieren, denn eigentlich finde ich die Kombination aus Quark-Käsekuchen und Schokolade schon sehr gut. Ich denke eine kürzere Backzeit (ich hatte ca. 30 Minuten) würde schon helfen.

Für die Browniemasse

150gr Butter
150gr dunkle Schokolade
4 Eier
100gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz



Für die Quarkmasse

250gr Quark
40gr Zucker
1 Ei
40gr Butter


Die Schokolade hacken und mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen.

Während die Schokolade abkühlt die Quarkmasse vorbereiten. Dazu die Butter mit Zucker schaumig schlagen. Das Ei zugeben und mit dem Quark cremig rühren.

Dann die Browniemischung fertig machen. Dazu Eier, Zucker, Vanillezucker und Salz ca. 5 Min. sehr cremig schlagen. Die abgekühlte Schokomasse unterrühren. Mehl und Nüsse zugeben und schnell unterrühren. Auf ein Backblech geben und bei Ober- Unterhitze bei 170°C ungefähr 20 Minuten backen. 

Dienstag, 8. November 2016

{Random Tuesday} Laterne für Sankt Martin

Bei uns hier im Rheinland gibt es in diesen Tagen in fast jedem Stadtteil einen Sankt Martins Umzug und die Kinder dürfen danach Schnörzen. Keine Sorge, falls ihr das Wort Schnörzen nicht kennt. Nicht mal alle Menschen, die im Rheinland wohnen, kennen es. So wird in Bonn das Martinssingen genannt, bei dem Kinder von Tür zu Tür gehen und für Ihren Gesang Süßigkeiten bekommen. Und dabei ist ganz egal, wie schief die süßen Kleinen singen :)

Natürlich geht weder der Umzug, noch das Schnörzen ohne ordentliche Laterne. Da ich selber so schlecht zeichnen kann, habe ich nach schönen Vorlagen gesucht und auf Kinderspiele-Welt einige gefunden. Besonders der Igel hat es mir angetan.


Die Laterne ist wirklich einfach zu basteln und das Kind war sehr zufrieden :)



Freitag, 28. Oktober 2016

Maronenbrownies

Nach einem staureichen Tag kann ich gerade endlich die Füße hochlegen und mich, auch wenn ich schon echt spät dran bin, dem Cake Friday widmen.

Ich hatte Besuch von dem ich weiß, dass die Dame Maronen gerne isst. Zeit hatte ich allerdings keine. Es sollte also ein schnelles Rezept werden, das trotzdem gut schmeckt. Da habe ich recht schnell an meine Brownies gedacht, die man wunderbar mit Maronen machen kann.


Bei den Maronen habe ich es mir leicht gemacht und die fertigen genommen. Da Maronen ja auch eher süß sind kann etwas weniger Zucker genommen werden. 

Zutaten

200gr Maronen
160gr dunkle Schokolade
250gr Butter
4 Eier
240gr Zucker
140gr Mehl

Die Maronen hacken. Dann werden Schokolade und Butter über dem Wasserbad schmelzen . Eier mit Zucker schaumig schlagen und die Schokoladenmasse unterrühren.


Das Mehl und die Maronen bis auf eine Handvoll unterheben und die Masse gleichmäßig auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen. Die restlichen Maronen darüber streuen und bei 170°C Umluft ca. 15 Minuten backen.



Dienstag, 25. Oktober 2016

{Random Tuesday} Kürbis Schnitzen


In der Regel schnitze ich jedes Jahr einen Kürbis um Halloween herum. Oft wird auch mein Mann dazu genötigt überredet einen zu schnitzen. Dieses Jahr bin ich leider noch nicht dazu gekommen, aber ich kann ja wenigstens hier virtuell welche aufstellen und zumindest schon einmal die Werke der letzten paar Jahre zeigen. :)
Angefangen hat alles mit diesem Exemplar. Das hat mir damals so viel Spaß gemacht, dass noch einige gefolgt sind :)

Mit meinem Mann zusammen wurde es dann etwas nerdiger :)

Und auch für die Arbeit habe ich schon geschnitzt :)

Den hier habe ich letztes Jahr gemacht.

Aber dieses Geisterschloß ist bisher mein liebster Kürbis :)




Freitag, 21. Oktober 2016

Apfelmuffins mit Haselnuss-Streuseln

Im Taktsoft Büro gibt es jede Woche eine Biokiste mit frischem Obst der Saison. Manchmal bekomme ich davon noch Reste ab. In dieser Woche sind einige Äpfel übrig geblieben, die ich gerne weiterverarbeiten wollte.

Zuerst hatte ich die Apfeltarte im Sinn. Die habe ich aber schon so häufig gemacht. Ich habe mich bei diesen Muffins aber etwas davon inspirieren lassen. Hier also das Rezept für Apfelmuffins mit Haselnussstreuseln gemacht. Die Muffins sind schön saftig geworden.

Für die Muffins

120g weiche Butter
150g Zucker
10g Vanillezucker
2 Eier
150g Naturjoghurt
250g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
250g gewürfelte Äpfel

Für die Streusel

130g weiche Butter
100g Zucker
1 Eigelb
200g Mehl
65g gemahlene Haselnüsse
1/2 Päckchen Backpulver
1 Msp Zimt
1 Msp Vanillemark

Den Ofen auf 180°C vorheizen und Papierförmchen in ein Muffinblech stellen.

Die Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eier einrühren. Dann den Joghurt dazu geben. Mehl, Backpulver, Natron und Salz mischen und unterheben. Dann die Äpfel unterrühren.

Für die Haselnussstreusel die Butter mit Zucker verrühren. Dann das Eigelb zugeben. Mehl, Backpulver, Haselnüssen, Zimt und Vanillemark mischen und dazugeben. Mit den Händen krümelig kneten.

Zuerst den Apfelteig in die Förmchen füllen und dann die Haselnussstreusel auf die Muffins verteilen und für ca. 20 Minuten backen.