Samstag, 21. Februar 2015

Kuchen per Post

Vor einiger Zeit fragte mich ein Bekannter, ob ich ihm nicht einen Kuchen per Post schicken könnte. Obwohl ich das eine sehr schöne Idee finde, habe ich es bisher nicht gemacht, da ich etwas unsicher bin, wie ich das Gebackene am besten verpacken und vor allem verschicken soll.

Jedenfalls hat dieser Bekannte am Sonntag Geburtstag und da wollte ich ihm doch endlich seinen Wunsch erfüllen. Die Frage des Verpackens habe ich allerdings noch immer nicht geklärt. Deshalb habe ich auch statt dem Toffifee-Toffee-Käsekuchen, den ich eigentlich geplant hatte, lieber die Pekanuss-Brownies gemacht, da man die sicherlich besser verschicken kann und sie im Zweifel auch länger halten, falls das Paket nicht direkt angenommen werden kann.

Je öfter ich diese Brownies backe, desto besser finde ich sie. Man kann die Pekannüsse dabei auch mit beliebigen anderen Nüssen ersetzen (hier in Bonn jedenfalls kann ich sie nicht immer im Supermarkt finden).
Auch dieses Mal habe ich nur in Honig geröstete Pekannüsse gefunden, was das Endergebnis etwas zu süß macht.
Aber auf Reisen sind die Brownies trotzdem gegangen - für ein neues Blech war nämlich keine Zeit.

Zum Verpacken habe ich eine relativ flache Keksdose genommen und den Kuchen kopfüber in die Dose gedrückt. So passt der Kuchen haargenau in die Dose und ist mit der schönen Seite oben.

Im Versandkarton habe ich die Dose dann noch mit Zeitungspapier fixiert, damit bloß nichts wackelt. Ich hoffe so kommt es auch heile beim Geburtstagskind an.

Habt Ihr schon einmal Kuchen verschickt und habt vielleicht Tipps für mich?


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