Samstag, 7. Februar 2015

Haselnuss-Apfel-Tarte

Mein Mann hat immer ein Händchen für schöne Geschenke, aber eines der schönsten das er mir über die Jahre geschenkt hat war der Teubner "Backen".

Neben vielen grundlegenden Tipps gibt es im hinteren Teil auch einige Rezepte. So viele habe ich davon noch nicht gebacken und möchte das nun gern nachholen.

Beim Durchblättern ist mir die Haselnuss-Apfel-Tarte direkt ins Auge gefallen. Ich liebe Streuselkuchen und ich liebe Nüsse. Ein Kuchen mit Nuss-Streuseln ist also genau das Richtige für mich. Da ich auch noch ein paar Äpfel hatte, die weg sollten, musste es also genau dieser Kuchen werden.

Das Rezept findet Ihr bei Valentinas Kochuch. Dort gibt es auch eine Rezension zum Buch, die allerdings etwas ernüchternd ausfällt. Ich finde das Buch nämlich großartig, habe aber auch nicht so viele Vergleiche in der Klasse :)

Nun aber zum Kuchen. Der Teig für den Haselnussboden muss einige Stunden in den Kühlschrank. Genug Zeit also, den Apfelmus mit Vanille und Zimt zu kochen.

Und alleine der riecht schon sehr verlockend. In der Verpackung aus leckerem Haselnuss-Mürbeteig und den erwähnten Haselnuss-Streuseln ist er wirklich großartig.

Wie immer finde ich den Kuchen etwas süß und reduziere daher den Zucker etwas. Beim Boden ca. 100 gr. und bei den Äpfeln auch eher ca. 100 gr. reichen meiner Meinung nach völlig aus.


Die Bilder, die Ihr hier seht sind übrigens eine lactosefreie Variante, in der ich statt Butter Pflanzenöl genommen hab. Für die Menge einfach die Menge an Butter mit 0,8 multiplizieren.


1 Kommentar:

  1. Hallo Anita, Danke für das leckere Rezept! Äpfel und Nüsse passen ja grundsätzlich prima zusammen und die Idee mit den Haselnuss-Streuseln ist phänomenal, davon lese ich das erste Mal im Leben ;-). Finds auch toll, dass du Tipps gibst, wie man das ursprüngliche Rezept was entschärfen kann (weniger Zucker) und wie Jemand in den Genuss des Kuchens kommt, wenn er keinen Milchzucker verträgt (Butter gegen Pflanzenöl tauschen) ...

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